
„Wir fühlen mit den Menschen, die unter den Folgen des katastrophalen Erdbebens in Myanmar zu leiden haben. Besonders in der Region Mandalay hat das Beben unzählige Menschenleben gefordert. Viele Familien haben alles verloren und sind dringend auf Hilfe angewiesen“, erklärt Klaus Stieglitz, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, der Konstanzer Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit.
Nach Angaben von Behörden sind über 2.700 Menschen ums Leben gekommen, viele weitere werden noch vermisst. Hunderte Häuser stürzten ein – selbst im über 1.000 Kilometer entfernten Bangkok brachten die Erschütterungen Gebäude zum Einsturz.
„Aktuell besteht ein besonders großer Bedarf an Nahrungsmitteln, medizinischer Hilfe und Trinkwasser“, so Stieglitz weiter. Der Ausfall von Wasserversorgung und Sanitäranlagen erhöht das Risiko für Infektionskrankheiten drastisch. „Ein Zusammenbruch der Trinkwasserversorgung kann in dieser Lage schnell zu tödlichen Seuchen führen“, warnt Stieglitz. „Hoffnungszeichen will Betroffene in Zusammenarbeit mit einer lokalen Partnerorganisation mit lebensnotwendigen Hilfsgütern wie Nahrungsmitteln, Trinkwasser und medizinischer Versorgung unterstützen. Dafür bitten wir herzlich um Spenden.“ Die Hilfsorganisation bringt umfassende Erfahrung in der Katastrophenhilfe mit: Bereits nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien im Jahr 2023 leistete Hoffnungszeichen gemeinsam mit lokalen Partnern wichtige Soforthilfe.
„Hoffnungszeichen ist eine christlich motivierte Organisation. Wir wollen christliche Nächstenliebe in konkretes Handeln übersetzen,“ sagt Klaus Stieglitz. „Gerade jetzt, nach der Katastrophe in Myanmar, wollen wir den Menschen in ihrer größten Not zur Seite stehen. Jede Hilfe zählt.“
Pressemeldung "Nach Erdbeben in Südostasien: Konstanzer Hilfsorganisation leistet Soforthilfe"