Hoffnungszeichen setzt sich für Ausgebeutete und Bedrängte weltweit ein, um ihnen ein Leben in Würde zu ermöglichen.

„Das Streben nach immer mehr Wohlstand und die starke Konsumorientierung im globalen Norden sind Treiber der Ausbeutung von Millionen von Menschen im globalen Süden“, erklärt Klaus Stieglitz, Erster Vorstand der Konstanzer Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und...

Unsere Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin im Gespräch mit einer Binnenvertriebenen

1. Drei Jahre Krieg – wie geht es den Menschen heute? Filipek: Stellen Sie sich vor, Sie würden seit Jahren von Krieg hören und lesen – ohne Aussicht auf einen Sieg und mit der Angst, dass es bald wieder von vorne losgeht. Das beeinflusst unseren Alltag immens. Die Menschen sind...

Schafe in den Bergen Armeniens

Hoffnung durch Schafe

In der von Armut und Arbeitslosigkeit geprägten Region Schirak im Norden Armeniens erhalten 13 vulnerable Familien Schafe. Durch den Verkauf von Milchprodukten und Wolle sowie die Deckung des Eigenbedarfs wird die Lebensgrundlage der Haushalte verbessert. Die ersten drei neugeborenen Lämmer werden...
Valentinstag

In einem Artikel des Bayerischen Rundfunks las ich über den Valentinstag im Februar, dass es wohl schwer ist, etwas Verlässliches über den histori­schen Bischof Valentin zu finden, der im 3. Jh. Paare nach christlichem Brauch traute, was vom Kaiser verboten war. Der Verstoß gegen...

Einer von vielen: Nachdem der Moskauer Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt unter Druck gesetzt worden war, den Krieg in der Ukraine gutzuheißen, verließ er 2022 Russland.
Zunehmend geraten religiöse Führungspersönlichkeiten, die sich kritisch zum Krieg gegen die Ukraine äußern, ins Visier der Behörden und erfahren harsche Repressionen. Protestieren Sie mit uns für die Einhaltung der Religions- und Meinungsfreiheit in Russland.

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