Nahrungsmittelverteilung in der DR Kongo

Projekte

Nahrungsmittelhilfe in Armenien, Wiederaufforstung in Indien, Klinikbetrieb in Uganda oder Bildungsprojekt im Südsudan - hier eine Auswahl aktueller und bisheriger Projekte.

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Ein Reisbauer bestellt sein vom Klimawandel bedrohtes Feld.

Anpassung an den Klimawandel auf den Sundarban-Inseln

Die Sundarban-Inseln liegen im Gangesdelta im indischen Bundesstaat Westbengalen. Durch den steigenden Meerespiegel sind sie besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Ziel des Projekts ist der Schutz des Ökosystems und der Existenzgrundlage der dortigen Bevölkerung. Gemeinsam werden...
Mit Ihrer Spende können die Teller der Schulkinder in Maker Kuei jeden Tag gefüllt werden. Die Kinder sagen von Herzen „Danke!“

Schulspeisung für 1.750 Schülerinnen und Schüler

Die Loreto-Schwestern führen in Maker Kuei bei Rumbek eine Grundschule mit derzeit knapp 1.400 Schülern im Alter von fünf bis 14 Jahren und zudem ein Mädcheninternat mit weiterführender Schule und etwa 350 Schülerinnen im Alter von 14 bis 20 Jahren. Die Ordensschwestern engagieren sich auch im...
Jeden Tag ist der Andrang in der Klinik in Rumbek groß. Mütter, die mit ihren Kindern oft stundenlange Fußmärsche hinter sich haben, warten geduldig.

Hoffnung in Rumbek

Die medizinische Versorgung im Südsudan ist in weiten Teilen mangelhaft. Für die Menschen in Rumbek ist die dortige Gesundheitseinrichtung daher seit vielen Jahren eine lebenswichtige Anlaufstelle. Hier erfahren die Ärmsten bei Krankheit, Hunger oder Schwangerschaft Zuwendung und eine kompetente...
Um ihr und weiteren Hirten-Familien in der Wüste Kenias zu helfen, fährt eine mobile Klinik zu den Gemeinschaften, um sie zu behandeln und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine gelassen werden.

Medizinische Versorgung in abgelegenen Regionen

Im Norden Kenias in den Bezirken Baringo und Marsabit leiden die Menschen unter den Folgen der extremen Dürre – große Teile ihrer Herden starben, es fehlt an Nahrung. Auch die Gesundheitsversorgung ist in den abgelegenen Gebieten mangelhaft. Hoffnungszeichen entsendet eine mobile Klinik - ein mit...
In der Gesundheitsstation in Kosike

Den Menschen eine medizinische Versorgung ermöglichen

Der ugandische Distrikt Amudat in der nordöstlichen Region Karamoja ist in desolatem Zustand. Hier haben die Menschen die geringste Lebenserwartung, den höchsten Grad an akuter Unterernährung und eine hohe HIV-Infektionsrate. Mehr als jeder Zweite hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die...
Die Not von Familien mit Kleinkindern wie Buthaina ist besonders groß. Sie sind dringend auf Unterstützung angewiesen.

Hungersnot und Cholera bedrohen das Land

23,4 Millionen Menschen im Jemen sind aufgrund des Bürgerkrieges auf humanitäre Hilfe angewiesen. Über zwei Millionen Kinder sind akut unterernährt. Jeder Zweite hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. Gemeinsam mit einem einheimischen Partner helfen wir mit...
Jeder der kann, hilft, die Säcke vorzubereiten, die Nahrung wie Mais und Sorghum auszuteilen oder den Kraftlosen zu helfen, ihre Rationen zu transportieren.

Nahrung in der größten Not

Tausende Menschen fliehen vor Dürre und Krieg aus ihren Heimatdörfern. Viele Familien suchen in der Diözese Rumbek Zuflucht. Doch Hunger herrscht auch hier – sowohl unter den Einheimischen als auch den Flüchtlingen. Wir helfen mit Nahrungsmitteln wie Bohnen, Mais und Sorghum, um die Zeit bis zur...
Niro Kaarah ist eine der Mütter, die dankbar die Hilfe entgegennehmen. Ihre wenigen verbliebenen Ziegen geben keine Milch mehr und können so ihre acht Kinder nicht ernähren.

Bohnen und Mais für die Hungernden

In Illeret in Nordkenia, an der Grenze zu Äthiopien, leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und somit unter akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise. Seit über einem Jahr hat es hier nicht geregnet, viele Kinder sind mangelernährt. Mit...
Familie Chatoyan in Armenien mit ihrer Kuh vom Kuhbank-Projekt

Eine Kuh für eine arme Familie

Um Familien in der strukturschwachen Stadt Dschadschur zu unterstützen, erhalten 15 Haushalte je eine trächtige Kuh. Einhergehend mit Schulungen und tierärztlicher Betreuung ist es den Familien so möglich, für den Eigenbedarf und später auch für den Verkauf Milchprodukte und Fleisch zu erzeugen. Die...

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Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

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