Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Kristina Israjelyan (r.) berichtet unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan (Mitte) von familiären Schicksalsschlägen. Einige Angehörige sind krank, die Armut der Familie ist groß.
Bergkarabach

"Jede Nacht habe ich von meinem Sohn geträumt"

Der Krieg um die Region Bergkarabach wirkt nach. Das Leid in der Bevölkerung ist groß. Die Menschen müssen Armut und Hunger ertragen – und jetzt auch noch die tödliche Bedrohung durch den sich ausbreitenden Coronavirus.
Bericht
Begünstigte Kinder des Projekts „Bildung schenkt Zukunft“
Hilfe für traumatisierte Kinder und Jugendliche

Leerer Bauch, Herzen voller Angst

Durch Gewalterfahrung traumatisierte Kinder, die zudem unter Armut und Hunger leiden, benötigen dringend Hilfe – das Projekt „Bildung schenkt Zukunft“ bietet ihnen eine Chance.
Bericht
Mit einfachsten Mitteln versuchen die Menschen, die Heuschrecken zu vertreiben, wie hier im ugandischen Kosike.
Gefräßige Schwärme

Drohende Ernteausfälle durch Heuschrecken

Nachdem die Heuschrecken großflächig in Äthiopien, Kenia und Somalia Schaden angerichtet haben, tauchen auch in Ostuganda erste Schwärme auf. Hoffnungszeichen-Mitarbeiter bekämpften sie auf dem Gelände unserer Klinik in Kosike.
Bericht
Der Acker von Lilani Majasi bietet ein trauriges Bild: die Dürre lässt ihre Aussaat nicht gedeihen. Die Frau ist verzweifelt – wovon soll ihre Familie leben?
Simbabwe

Millionen Menschen in Gefahr

Simbabwe widerfährt gemeinsam mit weiteren Staaten im südlichen Afrika die schlimmste Dürre seit 35 Jahren. Die Versorgungslage ist kritisch.
Bericht
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen e.V.
Reimund Reubelt im Interview

Vermachen, weitermachen, weiter wirken

"Vielen Menschen ist es wichtig, dass sie auch über ihren Tod hinaus die Welt und das Schicksal der Menschen positiv mitgestalten", weiß Hoffnungszeichen-Vorstand Reimund Reubelt. Mit einem sinnvoll gestalteten Testament ist das möglich.
Bericht
Nyibol Marial versucht, ihre stark mangelernährte kleine Tochter Akol zu stillen. Doch das Kind ist zu schwach, und die Mutter ist selbst mangelernährt.
Südsdudan

Akol kann es schaffen!

Viele Familien können auch mit Feldarbeit und Viehhaltung ihre Kinder kaum versorgen. Trockenheit und Konflikte machen das Leben schwierig. Die Folge ist Mangelernährung – doch Hilfe ist möglich.
Bericht
Salehah und ihre Kinder leben in einem Flüchtlingslager. „Ich habe Angst um das Leben meiner Kinder“, sagt sie. Krieg und Hunger sind im Jemen allgegenwärtig.
Jemen

Wettlauf mit dem Tod

Der jemenitischen Bevölkerung mangelt es an allem, und ein Ende des Krieges ist nicht abzusehen. Wir ­helfen akut vom Hunger betroffenen Familien in ihrer Not.
Bericht
Im Interview zum Tag der sozialen Gerechtigkeit: Klaus Stieglitz, Zweiter Vorstand und Menschenrechtsexperte von Hoffnungszeichen e.V.
Klaus Stieglitz im Interview

Globale soziale (Un-)Gerechtigkeit

Zum VN-Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar betont Hoffnungszeichen-Vorstand Klaus Stieglitz die Bedeutung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser.

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Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

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