Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Anzeige: 211 - 220 von 393
Bericht
Schulalltag in der südsudanesischen Diözese Rumbek: Wie an der Bischof-Mazzolari-Grundschule fehlen Gebäude, sodass der Unterricht unter einem Baum stattfindet.
Südsudan

Mit Schulen den Hunger bekämpfen

Armut und Hunger prägen das Leben vieler Kinder in der Diözese Rumbek. Um dem Teufelskreis zu entkommen, brauchen sie nachhaltige Hilfe – der erste Schritt: eine Schulausbildung.
Bericht
Lukwang Andrew (31) ist stolz auf das, was er erreicht hat. Dank der Ausbildung an der Landwirtschaftsfachschule in Adraa lernte er, Gemüse anzupflanzen: mit Erfolg – seine Pflanzen gedeihen prächtig.
Uganda

Weg in ein eigenständiges Leben

In der Gemeinde Adraa erhalten 1.700 Flüchtlinge sowie Einheimische die Möglichkeit, eine landwirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren – und damit eine Zukunftsperspektive.
Bericht
Muqbill (30) musste mit seiner Familie vor Kämpfen in eine andere Region fliehen. Er ist an Krebs erkrankt und braucht Medikamente und medizinische Behandlung. Auch seine Familie erhält Gutscheine für Nahrungsmittel.
Jemen

"Niemand zählt die Toten"

Hoffnung inmitten des Hungerleids: „Es ist, wie wenn von der hellen Seite eine Hand in unsere dunkle Welt gereicht wird“, beschreibt ein Hilfeempfänger sein Glück.
Bericht
Zahlreiche Kinder in der Großstadt Bukavu leben auf der Straße und hungern. Im Zentrum unserer Partnerorganisation PEDER erhalten sie täglich eine warme Mahlzeit.
DR Kongo

Einsam, verlassen und hungrig

In der Großstadt Bukavu leben hunderte Kinder völlig alleine auf sich gestellt auf der Straße und leiden Hunger. Bei unserer Partnerorganisation PEDER erhalten sie Zuflucht und eine Zukunftsperspektive.
Bericht
Saba Malek ist schwer mangelernährt und an Malaria erkrankt. Mutter Mary Akol machte sich mit ihrer Tochter auf den langen Weg zur Klinik in Rumbek, in der Hoffnung auf Hilfe.
Südsudan

Ein Leben in Hunger und Leid

Vielen Familien im Teilstaat Western Lakes fehlt es an Nahrung. Besonders Kinder leiden an Hunger und Mangelernährung. Die letzte Rettung ist oftmals die Krankenstation in Rumbek.

Diese Seite teilen

Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

Möchten Sie sich für mehr Menschenwürde engagieren?

Unser Newsletter informiert Sie über unsere aktuellen Projekte, Petitionen und vieles mehr.

Jetzt anmelden:

Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen. Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.