Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Paul Jaikol und seine Tochter Abigail: Das Mädchen war krank und lebensbedrohlich unterernährt. Ihre letzte Hoffnung war das Ernährungsprogramm des Gesundheitszentrums in Kosike.
Uganda

Krankenstation rettet Kinderleben

In der verarmten Region Karamoja leiden viele Kinder Hunger. Unsere Krankenstation ist zu einer hoffnungsspendenden Anlaufstelle für Eltern und ihre unterernährten Kinder geworden.
Bericht
Die beiden Schülerinnen Grace (12) und Josephine (14) freuen sich, dass es in ihrem Dorf und in ihrer Schule jetzt Möglichkeiten gibt, sich mit sauberem Wasser zu waschen.
Sambia

Sauberes Wasser rettet Leben

Viele, oft tödlich verlaufende Krankheiten lassen sich durch die Verbesserung der Hygiene und den Zugang zu sauberem Wasser vermeiden. In drei Distrikten unterstützen wir diesen Ausbau.
Bericht
Josephine Nakong muss zwei Zwillingspärchen versorgen. Ihre anderthalbjährigen Zwillinge sind stark unterernährt und wiegen kaum mehr als Säuglinge.
Uganda

Nicht allein in größter Not

Die Region Karamoja ist eine der ärmsten des Landes. Die Hungerkrise dort wird durch klimatische Veränderungen und lokale Konflikte verstärkt. Unsere Hilfe erreicht vor allem Mütter mit Kindern.
Bericht
Flora Avoyan in Nordarmenien
Armenien

Hilfe in der bitterkalten Not

Der bitterkalte Winter verschärft den Hunger und die Not im Norden Armeniens. Menschen wie Flora Avoyan benötigen unsere Hilfe, um die kalte Jahreszeit zu überstehen.
Bericht
Wilhelm Olschewski und Sibylle Giersiepen
Über Hoffnungszeichen

Neue Autorin für „Liebe Freunde“-Kolumne

Sibylle Giersiepen, Pfarrerin und ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied von Hoffnungszeichen, übernimmt ab November 2023 die Aufgaben von Pfarrer Wilhelm Olschewski, der nach 25 Jahren u. a. seine „Liebe Freunde“-Kolumne weitergibt. Ein Interview mit der neuen Autorin.
Bericht
Der Sohn unserer Projektteilnehmerin Hussina Omar freut sich über den „Familienzuwachs“: Drei junge Schafe dienen seiner Mutter als zukünftige Erwerbsmöglichkeit.
Jemen

„Aufgeben darf man nie!"

Nach wie vor herrscht im Jemen eine der am wenigsten beachteten humanitären Katastrophen. Unsere Hilfe ermöglicht Menschen den Schritt aus Hunger und Abhängigkeit.
Bericht
Catarina Albinos Haus wurde vom Tropensturm „Freddy“ zerstört. Seitdem lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in einer provisorischen Hütte.
Mosambik

Tropenstürme sorgen für Hunger

Im Norden von Mosambik leiden die Menschen unter Wetterextremen bedingt durch den Klimawandel. Wir unterstützen die Betroffenen, wieder auf die Beine zu kommen.
Bericht
Familie Mkhitarjan hatte nach einem Schicksalsschlag alle ihre Tiere und damit ihr Einkommen verloren. Mit unseren „Startschafen“ beginnen sie jetzt eine neue Tierzucht.
Armenien

Gott hilft durch uns Menschen

Die Folgen von Naturkatastrophen und Krieg, aber auch persönliche Schicksalsschläge können Familien in Armenien in tiefe Armut stürzen. Unsere Tierzucht-Programme helfen effizient und nachhaltig.

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Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

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