Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Der russische Aktivist Wladimir Kara-Mursa hat den Krieg gegen die Ukraine öffentlich verurteilt – dafür wurde er zu der beispiellos hohen Strafe von 25 Jahren Straflager verurteilt.
Russland

Antwortschreiben der russischen Staatsanwaltschaft

Die Petition Russland von Hoffnungszeichen hat dafür gesorgt, dass die russische Staatsanwaltschaft zum Fall von Wladimir Kara-Mursa mit einem Schreiben Stellung genommen hat. Eine Übersetzung des Antwortschreibens finden Sie hier.
Bericht
Bildung - eine Chance fürs Leben
Südsudan

Bildung – eine Chance für's Leben

Armut und Hunger sind im Südsudan allgegenwärtig. Mit einem umfassenden Bildungsprojekt möchte Hoffnungszeichen vielen Menschen die Chance auf eine bessere Zukunft bieten.
Bericht
Familie Khachatryan auf der Flucht aus Bergkarabach
Bergkarabach/ Armenien

Die Heimat verloren

Nach der Eroberung weiter Teile Bergkarabachs durch Aserbaidschan im Herbst 2020 mussten viele Bewohner fliehen. Oft ließen sie alles zurück und konnten nur ihr Leben retten.
Bericht
Familie in Armenien
Über Hoffnungszeichen

Ergebnisse der Spenderumfrage 2023

Im Januar 2023 hat Hoffnungszeichen seine Unterstützerinnen und Unterstützer gebeten, an einer Umfrage teilzunehmen. Wir wollten wissen, was sie bewegt und wie zufrieden sie mit unserer Arbeit und unserem Informationsangebot sind. Erfahren Sie, wie die über 1.700 Teilnehmenden abgestimmt haben.
Bericht
Hoffnungszeichen deckte die schmutzige Erdölförderung internationaler Konzerne im Südsudan auf. Die Beprobung von Brunnen zeigte, wie stark Mensch und Natur vergiftet wurden.
Europäische Union

Wir dürfen uns nicht einigeln

Ein Plädoyer für eine EU-Asylpolitik, die unserer Verantwortung gerecht wird – eine Verantwortung, die mit den Ursachen weltweiter Fluchtbewegungen zu tun hat.
Bericht
Tiyan Anna hofft für ihren kranken, stark unterernährten Sohn Anyakun Logir auf Hilfe. In dieser Notlage ist die Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike eine wichtige Anlaufstelle.
Uganda

Beistand in der Hungerkrise

Bedingt durch Jahreszeit und Klimawandel trifft der Hunger in den Sommermonaten besonders viele Menschen in der Region Karamoja. Unsere Hilfe erreicht vor allem mangelernährte Mütter und Kinder.
Bericht
Lusik Avagyan gehörte vor zwei Jahren zu den Empfängerinnen von fünf „Startschafen“. Mittlerweile besitzt sie nach Rückgabe der ersten drei Lämmer schon elf Tiere.
Armenien

Die Armut hinter sich lassen

Verarmte Menschen finden am besten aus der Not, wenn sie ihre Situation aktiv selbst verbessern können. Seit einigen Jahren unterstützen wir deshalb Familien mit Tierzucht.
Bericht
Krankheit und Hunger raubten der kleinen Sallo jede Kraft. Das heute neun Monate alte Mädchen wog vor zwei Monaten gerade einmal fünf Kilo; zu wenig für ihr Alter.
Kenia

Not lindern in Dürrezeiten

Nordkenia erlebt die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Lebenswichtige Ressourcen gehen dadurch verloren. Unsere mobile Klinik bringt Hilfe in die betroffenen Gebiete.
Bericht
Zereda Boboya ist stolz, in die Schule gehen zu können – ihre Eltern hatten diese Möglichkeit nicht. Die Siebenjährige freut sich besonders auf die täglichen Mahlzeiten.
Südsudan

Zum Lernen und Essen in die Schule

Vertreibung, Flucht, Dürren und Überschwemmungen lassen viele Menschen im Südsudan hungern. Mit Schulmahlzeiten unterstützen wir tausende Kinder, etwa in Western Equatoria.
Bericht
Hanan Mohsen ist Mutter von fünf Kindern. Sie sorgt allein für das Überleben ihrer Familie und ist dankbar für die Möglichkeit, an einem Viehzuchtprojekt teilzunehmen.
Jemen

Zwischen Hoffnung und Hungerleid

Friedensverhandlungen schaffen aktuell die Aussicht auf ein Kriegsende. An der katastrophalen Situation der Menschen ändert das vorerst wenig. Wir helfen im „vergessenen Land“ weiter intensiv.

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Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

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