Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Benjamin Sprunger ist Programm-Manager der Loreto-Schwestern im südsudanesischen Maker Kuei bei Rumbek. Der gebürtige US-Amerikaner besuchte uns im Januar im Hoffnungszeichen-Büro in Konstanz.
Projektpartner im Interview

Auf ein Wort: Benjamin Sprunger

Der US-Amerikaner Benjamin Sprunger arbeitet für unseren langjährigen Projektpartner, die Loreto-Schwestern, im Südsudan. Wir stellten ihm bei seinem Besuch in Deutschland ein paar Fragen.
Bericht
Medizinische Versorgung von Anfang an – der sieben Monate alte Aaron Nangat ist eines von über 160 Kindern, die schon jetzt lebenswichtige Impfungen erhalten.
Uganda

Mit der Klinik den Kleinsten helfen

In der Hoffnungszeichen-Klinik sollen Kinder von Geburt an eine medizinische Versorgung erhalten. Schon jetzt schenken Hausbesuche und Behandlungstage in Kosike Hoffnung.
Bericht
Warten auf das Ende des Winters. Die Unterstützung von Hoffnungszeichen bringt Licht in die dunklen Tage vieler Rentner in Nordarmenien.
Armenien

Dschadschur - wo Glaube und Beistand am Leben halten

Verarmt, vereinsamt und bedürftig – im nordarmenischen Bergdorf Dschadschur leiden ältere Menschen besonders in den bitterkalten, erbarmungslosen Wintermonaten. Zwei unserer Mitarbeiterinnen sind zu ihnen gereist, um mit ihnen über ihr Schicksal, ihre Ängste und ihre Wünsche zu sprechen.
Bericht
Der nordkenianische Bezirk Marsabit ist von Trockenheit geprägt. Die Menschen leben nomadisch und ziehen mit ihren Tierherden auf der Suche nach Weideland umher.
Kenia

Durst im trockenen Norden

Mit einer „fahrenden Klinik“ unterstützen wir Nomadenfamilien in Nordkenia. Mit mobilen Wasserstationen wollen wir künftig dem Wassermangel abhelfen.
Bericht
Wenn der Friede trügt: Mutter und Tochter haben die Gewaltausbrüche in Südkivu vorerst überstanden, doch die unhygienischen Zustände bergen neue Gefahren.
DR Kongo

Nothilfe nach Flucht und Gewalt

In der Provinz Südkivu haben gewaltsame Konflikte die Bevölkerung in die Flucht getrieben. Hoffnungszeichen beugt dem Ausbruch von Krankheiten mit Hygieneartikeln vor.

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Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

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