Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Wie viele Eltern in Kosike kann Vater Keris seine Tochter Rael nicht ausreichend ernähren. Die Mutter des zehn Monate alten Kindes verließ ihre Familie aus Verzweiflung über den Hunger.
Uganda

Wenn die Kleinsten hungern

Besonders Kinder unter fünf Jahren sind im ugandischen Kosike häufig mangelernährt. Ihre mittellosen Eltern sind auf die Hilfe von Hoffnungszeichen angewiesen.
Bericht
In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.
Südsudan

Am Rande einer Hungersnot

Trockenheit hat viele Ernten verderben lassen, und der kriegerische Konflikt erschwert die Versorgung der Dörfer. Millionen Menschen im Südsudan sind auf Hilfe angewiesen.
Bericht
Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.
Nordkenia

Hoffnung für Mütter und Kinder

Müttersterblichkeit und Mangelernährung sind im nordkenianischen Illeret weit verbreitet. Hoffnungszeichen hilft mit Spezialnahrung und geburtsvorbereitenden Schulungen.
Bericht
800 Familien, die im Zuge einer „Umsiedlungsaktion“ aus ihren Dörfern vertrieben wurden, leben nun in der Nähe von Rumbek. Sie haben alles verloren und hausen zum Teil unter Bäumen.
Südsudan

Vertrieben und ausgeraubt

Hunderte Familien wurden von Regierungstruppen aus ihren Dörfern vertrieben. Viele von ihnen suchen Hilfe in Rumbek und der dortigen Klinik.
Bericht
Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.
Malawi

Schädlingsbefall und Dürre

Die Vernichtung der Ernten durch den gefräßigen Herbst-Heerwurm führt neben ausbleibenden Regenfällen zu einer schweren Nahrungskrise in Malawi. Hoffnungszeichen hilft.
Bericht
Die Gesundheitsstation in Rumbek ist Anlaufstelle für Kranke, aber auch Unterernährte, Waisen und verlassene Kinder. Jeden Tag helfen die Mitarbeiter hier über hundert Menschen.
Südsudan

Krank und verlassen

Nicht nur der alltägliche Hunger ist für viele Menschen im Südsudan ein Problem. In der Klinik in Rumbek werden auch immer mehr Waisen und verlassene Kinder versorgt.

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Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

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